Ein mittelständisches europäisches Unternehmen mit 2.000 Mitarbeitenden und 40 Besprechungsräumen steht jeden Dienstag und Mittwoch vor demselben Problem: In Outlook werden Räume als gebucht angezeigt, aber die Hälfte davon bleibt leer. Solche Geisterbuchungen kosten das Facility-Management-Team Stunden an manueller Abstimmung, und niemand weiß genau, welche Räume tatsächlich genutzt werden.
Yoffix bietet mittelständischen Unternehmen in Europa eine Software für die Raumbuchung, die direkt in Microsoft 365 integriert ist – inklusive EU-Hosting, Betriebsratskonformität und transparenten Preisen pro Raum. Doch Yoffix ist nicht die einzige Option. Dieser Artikel vergleicht fünf Plattformen für die Raumbuchung und zeigt dir, welche am besten zu deinen Anforderungen passt.
Kurzübersicht: 5 Tools für die Raumbuchung in mittelständischen europäischen Unternehmen
Yoffix: Die beste Software für die Raumbuchung für Microsoft 365-Teams, die Wert auf EU-Konformität, Betriebsratstauglichkeit und transparente Preise pro Raum legen
Skedda: Raummanagement mit interaktiven Raumplänen und flexiblen Buchungsregeln, ideal für vielseitig genutzte Flächen
Joan: Eigene Hardware für Raumdisplays kombiniert mit einer Buchungsplattform, die auch Arbeitsplätze, Besucher und Parkplätze abdeckt
Robin: Eine Workplace-Plattform mit KI-gestützter Planung und bereichsbasiertem Raummanagement
Condeco (Eptura): Koordination von Konferenz- und Besprechungsräumen für Großunternehmen mit Wegeleitsystemen und Servicefunktionen
Wie wir die Tools für diesen Vergleich ausgewählt haben
Mittelständische europäische Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitenden haben ganz bestimmte Anforderungen: Microsoft 365 bildet meist die Basis der täglichen Arbeit, die DSGVO-Konformität ist Pflicht und Betriebsräte fordern anonymisierte Nutzungsdaten. Wir haben die Plattformen nach den Kriterien bewertet, die in diesem Umfeld am wichtigsten sind.
Microsoft 365-Integration: Lassen sich Räume direkt in Teams und Outlook buchen, bearbeiten und stornieren, ohne die App zu wechseln?
EU-Datenspeicherung: Werden die Daten in der Europäischen Union verarbeitet und gespeichert, und verfügt der Anbieter über anerkannte Zertifizierungen wie ISO 27001?
Betriebsrats- und Datenschutzkonformität: Bietet die Plattform anonyme Nutzungsmodi und konfigurierbare Aufbewahrungsfristen, die den Anforderungen von Betriebsräten entsprechen?
Vermeidung von Geisterbuchungen: Gibt es Check-in-Vorgaben und automatische Freigaberegeln, um ungenutzte Buchungen zu verhindern?
Unterstützung für Raumdisplays: Lassen sich Displays direkt an den Türen für Echtzeit-Status, Ad-hoc-Buchungen und Check-ins anbinden?
Preistransparenz: Ist das Preismodell modular und planbar oder ist für alles ein individuelles Angebot nötig?
Die 5 Tools für die Raumbuchung im Detail
1. Yoffix: Die beste Gesamtlösung für Microsoft 365-Teams
Yoffix ist eine Workplace-Management-Plattform, die speziell für Microsoft 365 entwickelt wurde. Für Verantwortliche, die 500 bis 5.000 Mitarbeitende an europäischen Standorten koordinieren, löst die Raumbuchung von Yoffix das Hauptproblem: Räume, die zwar reserviert, aber tatsächlich leer sind. Yoffix synchronisiert sich in beide Richtungen mit Outlook und Teams, sodass jede Buchung, Änderung oder Stornierung sofort in allen Kalendern aktualisiert wird.
Was Yoffix von anderen Plattformen unterscheidet, ist die Kombination aus tiefer Integration und der Ausrichtung auf europäische Compliance-Vorgaben. Yoffix hostet alle Daten auf AWS-Infrastruktur in Frankfurt am Main, ist nach ISO 27001:2022 zertifiziert und bietet einen Anonymisierungsmodus. Dieser ermöglicht dem Betriebsrat aggregierte Berichte ohne individuelles Tracking der Mitarbeitenden. Zudem bietet Yoffix Analysen zur Arbeitsplatznutzung, die Auslastung, No-Show-Raten und die Effizienz der Raumbuchung zeigen – so hast du alle Daten, um dein Raumangebot optimal anzupassen.
Die Preise von Yoffix basieren auf einem Modell pro Raum und starten bei einer günstigen monatlichen Gebühr. Das bedeutet, du zahlst nur für die Räume, die du auch wirklich verwaltest. Es gibt keine versteckten Gebühren pro Nutzer für die normale Raumbuchung. Das macht die Budgetplanung besonders einfach, vor allem wenn du mehrere Standorte verwaltest.
Yoffix-Funktionen
Direkte Buchung in Teams und Outlook: Mit der Yoffix-Raumbuchung kannst du Räume direkt in Microsoft Teams und über das Outlook-Add-in suchen, reservieren und verwalten – dank bidirektionalem Sync bleibt alles aktuell.
Check-in-Vorgabe mit automatischer Freigabe: Yoffix nutzt flexible Check-in-Methoden (QR-Code, NFC oder WLAN) und gibt nicht genutzte Räume automatisch wieder frei, um Geisterbuchungen zu vermeiden.
Catering, Ausstattung und Services: Du kannst Catering-Bestellungen, Bestuhlungspläne, AV-Ausstattung, Besuchereinladungen und Kostenstellen direkt in einem Rutsch mit der Raumbuchung verknüpfen.
EU-Hosting und betriebsratskonform: Yoffix speichert alle Daten in Deutschland, ist ISO 27001:2022-zertifiziert, DSGVO-konform und bietet einen anonymen Modus für Auslastungsberichte, die den Anforderungen des Betriebsrats entsprechen.
Raumdisplays und digitale Anzeigen: Yoffix unterstützt moderne Android-Displays mit LED-Statusleisten, kabellose E-Ink-Displays mit über 2 Jahren Batterielaufzeit sowie Smart-TV-Anzeigen für Live-Verfügbarkeiten.
Genehmigungsprozesse und Buchungsregeln: Yoffix setzt Buchungsrichtlinien automatisch durch – mit anpassbaren Freigabeprozessen, Berechtigungen und rollenspezifischen Regeln.
Vor- und Nachteile von Yoffix
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Yoffix bietet eine tiefe Microsoft 365-Integration mit bidirektionalem Outlook- und Teams-Sync, was zu einer Akzeptanz von über 90 % führt | Yoffix ist primär für Microsoft 365-Umgebungen optimiert, sodass Unternehmen mit Google Workspace manche Microsoft-spezifischen Vorteile nicht voll nutzen können. |
Yoffix bietet standardmäßig EU-Hosting, ISO 27001:2022 und einen anonymen Modus, was die DSGVO- und Betriebsratskonformität sichert | Die Auswahl aus den verschiedenen Raumdisplay-Optionen (Android, E-Ink, Smart-TV) erfordert zu Beginn etwas Planung für die einzelnen Standorte |
Yoffix nutzt ein transparentes Preismodell pro Raum, sodass die Kosten mit der Anzahl der Räume skalieren und nicht mit der Mitarbeiterzahl | Unternehmen mit sehr einfachen Anforderungen (weniger als 5 Räume, keine Genehmigungsprozesse) finden die Regeln eventuell umfangreicher als nötig |
2. Skedda: Raummanagement mit Raumplänen und Buchungsregeln
Skedda ist eine Plattform für das Raummanagement, die weltweit von über 7.000 Organisationen genutzt wird. Sie bietet interaktive Raumpläne, ein flexibles System für Regeln und Rollen sowie ein Dashboard für Auslastungsanalysen. Skedda unterstützt Buchungen über das Web, mobil und Microsoft Teams.
Für europäische Unternehmen bietet Skedda spezielle Tarife an. Die Plattform verfügt über Funktionen wie Pufferzeiten zwischen Buchungen, Kontingentverwaltungen und WLAN-basierte Anwesenheitsprüfungen für den Check-in. Skedda eignet sich gut für Unternehmen, die eine Mischung aus Räumen, Arbeitsplätzen und geteilten Ressourcen in einem Tool verwalten möchten.
Skedda-Funktionen
Synchronisierung von Terminen mit Microsoft 365 oder Google Workspace inklusive Teilnehmer- und Konferenz-Support sowie eine offizielle Microsoft Teams-App für Buchungen direkt im Chat-Tool.
Tablet-Displays zeigen den aktuellen Buchungsstatus direkt vor Ort an.
Admins können Check-ins zur Bestätigung einfordern, und die Auslastungserfassung prüft die Anwesenheit über die WLAN-Verbindung.
Vor- und Nachteile von Skedda
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Preise pro Raum mit unbegrenzten Nutzenden machen die Kosten unabhängig von der Mitarbeiterzahl. | Spezifisches EU-Datenspeicherung und eine ISO 27001-Zertifizierung waren auf den öffentlichen Produktseiten nicht direkt ersichtlich |
Das Regelsystem eignet sich gut für komplexe Richtlinien bei gemischten Raumtypen. | Skedda bietet auf den Produktseiten keine eigene Hardware für Raumdisplays an |
Sowohl Microsoft 365 als auch Google Workspace werden unterstützt. | Die Tarife sind pro Raum gestaffelt, wobei für den vollen Zugriff auf das Regelsystem eventuell ein höheres Paket nötig ist |
3. Joan: Raumdisplays kombiniert mit einer hybriden Arbeitsplatz-Plattform
Joan startete als Anbieter von Raumdisplays und hat sich zu einer Plattform für hybrides Arbeiten entwickelt, die neben der Raumbuchung auch die Arbeitsplatzbuchung, das Besuchermanagement und Parkplatzbuchungen abdeckt. Joan-Geräte zeigen den Raumstatus in Echtzeit auf E-Ink- oder LCD-Bildschirmen an den Türen an. Die Plattform synchronisiert sich mit Google Workspace und Microsoft 365.
Das Preismodell von Joan basiert auf einer Grundgebühr und skaliert mit der Anzahl der Nutzenden und Gerätelizenzen. Die Plattform bietet Analysen zu Auslastungsraten, No-Shows und Spitzenzeiten pro Etage. Zudem bietet Joan eine Check-in-Vorgabe, die nicht genutzte Räume automatisch freigibt.
Joan-Funktionen
Eigene Display-Hardware: Joan bietet E-Ink- und LCD-Displays für den Raumstatus an der Tür, Ad-hoc-Buchungen und Check-ins.
Kalender-Synchronisierung: Joan läuft stabil mit Google Calendar, Outlook und Exchange, sodass die Raumverfügbarkeit überall aktuell bleibt.
Automatische Freigabe bei No-Shows: Joan gibt Räume automatisch frei, wenn innerhalb eines festgelegten Zeitfensters kein Check-in erfolgt.
Vor- und Nachteile von Joan
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Joan bietet speziell entwickelte Hardware-Displays mit E-Ink- und LCD-Optionen | Eine zusätzliche Gerätelizenz kostet im Jahresabo 10,99 $ pro Monat – zusätzlich zum Hardware-Kauf. |
Joan deckt Räume, Arbeitsplätze, Besucher und Parkplätze in einer Plattform ab | Da Joan zusätzliche Nutzende und Gerätelizenzen separat berechnet, hängen die Kosten stark von der Mitarbeiter- und Hardwareanzahl ab |
Joan unterstützt sowohl Google Workspace als auch Microsoft 365 | Die Tarife deckeln die Anzahl der maximalen Nutzenden und Geräte, sodass bei Wachstum ein Upgrade in ein höheres Paket nötig wird. |
4. Robin: Workplace-Management mit KI-Unterstützung
Robin ist eine Workplace-Plattform aus Boston, die Ressourcenbuchungen (Arbeitsplätze, Räume, Parkplätze, Schließfächer), Raummanagement, Meeting-Organisation und Workplace-Analysen anbietet. Robin lässt sich in Google- und Microsoft-Kalender integrieren und bietet KI-gestützte Raum- und Zeitempfehlungen direkt in Outlook.
Zusätzlich bietet Robin Funktionen wie Catering- und AV-Service-Anfragen, bereichsbasierte Büropläne und Feedback-Umfragen zur Arbeitsplatzqualität. Die Plattform nutzt ein individuelles Preismodell, bei dem du den Vertrieb für ein passgenaues Angebot kontaktieren musst.
Robin-Funktionen
KI-gestützte Planung: Robin liefert smarte Vorschläge für Räume und Zeiten in Outlook, um die Buchung zu vereinfachen.
Catering- und Serviceanfragen: Du kannst Catering-, AV- und IT-Services direkt mit der Raumbuchung verknüpfen.
Bereichsbasiertes Raummanagement: Robin unterstützt die Einteilung von Bürobereichen, Szenario-Planungen und Umzugsmanagement über einen visuellen Editor.
Vor- und Nachteile von Robin
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Robin bietet KI-gestützte Raum- und Zeitvorschläge direkt in Outlook | Auf dem EU-Server sind Azure AD SSO und SCIM nicht verfügbar |
Robin bündelt Arbeitsplätze, Räume, Parkplätze, Schließfächer und Besuchermanagement in einer Plattform | Robin nutzt ausschließlich individuelle Angebote, was den Einkaufsprozess etwas verlangsamen kann |
Breite Unterstützung für Displays von Drittanbietern wie Crestron und Logitech. | Robin vertreibt keine eigene Display-Hardware. |
5. Condeco (Eptura): Konferenzraum-Koordination für Großunternehmen
Condeco, das inzwischen zu Eptura gehört, ist eine Workplace-Plattform für Großunternehmen. Eptura Engage (das weiterentwickelte Condeco-Produkt) umfasst Arbeitsplatzbuchung, die Buchung von Besprechungs- und Konferenzräumen, Wegeleitsysteme sowie Hospitality-Services wie Catering und Besucher-Voranmeldungen. Das System ist in Outlook und Microsoft Teams integriert.
Condeco (Eptura) richtet sich vor allem an große Organisationen und bietet Funktionen wie eine KI-basierte Buchung in natürlicher Sprache über Copilot, interaktive Raumpläne und flexible Hybrid-Arbeitszeitpläne. Da das Tool auf individuelle Enterprise-Preise setzt, müssen Unternehmen für ein Angebot direkt den Vertrieb kontaktieren.
Condeco (Eptura)-Funktionen
Automatische Raumfreigabe nach No-Shows, wobei das System bei Planänderungen direkt alternative Räume vorschlägt.
Wegeleitsysteme und Navigation: Condeco (Eptura) bietet interaktive Karten, die Mitarbeitenden und Besuchern helfen, sich im Gebäude zurechtzufinden.
Hospitality-Services: Du kannst Besucher, Catering und AV-Services direkt über ein zentrales Portal zu deinen Buchungen hinzufügen.
Vor- und Nachteile von Condeco (Eptura)
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Condeco (Eptura) bietet hervorragende Wegeleitsysteme und interaktive Pläne für große Standorte und Campus-Strukturen | Auf der Website werden keine Preise veröffentlicht, ein Angebot ist nur über den Vertrieb erhältlich |
Die Plattform lässt sich gut in Outlook und Teams für die Terminplanung integrieren | Einführungsservices und Support bei der Implementierung werden separat berechnet. |
Condeco (Eptura) unterstützt KI-basierte Buchungen in natürlicher Sprache via Copilot | Für Service-Anfragen über die Web- und Mobil-Apps ist das separate Produkt Eptura Asset erforderlich. |
Vergleich: Software für die Raumbuchung in europäischen Unternehmen
Funktion | Yoffix | Skedda | Joan | Robin | Condeco (Eptura) |
|---|---|---|---|---|---|
Native Microsoft 365-Integration | ✓ (Teams, Outlook, Entra ID) | Teams-Add-in | Sync mit Outlook/Exchange | Sync mit Outlook/Teams | Sync mit Outlook/Teams |
EU-Datenspeicherung | ✓ (Deutschland, AWS Frankfurt) | Nicht bestätigt | ✓ (Belgien) | EU-Datenserver verfügbar | EU/EWR-Hosting auf Azure |
ISO 27001-Zertifizierung | ✓ | x (SOC 2) | ✓ | ✓ | ✓ |
Raumdisplay-Hardware | ✓ (Android, E-Ink, Smart-TV) | ✗ | ✓ (E-Ink, LCD) | ✓ (Drittanbieter) | Nicht veröffentlicht |
Preismodell | Pro Raum | Pro Bereich (gestaffelt) | Basispreis + pro Nutzer/Gerät | Individuelles Angebot | Individuelles Angebot |
Welches Tool passt zu deiner Situation?
Die Wahl der passenden Plattform hängt ganz von deinen internen Rahmenbedingungen ab. Hier sind typische Szenarien:
Dein Unternehmen nutzt Microsoft 365 an allen Standorten und sucht eine DSGVO- und betriebsratskonforme Raumbuchung. Yoffix ist genau für diesen Fall optimiert. Die Plattform bietet eine tiefe Teams- und Outlook-Integration, Datenspeicherung in Deutschland und einen anonymisierten Modus für Berichte. Du kannst Displays anbinden, Check-in-Regeln definieren und Catering buchen – alles über ein in Microsoft integriertes System.
Du verwaltest gemischte Flächen (Räume, Arbeitsplätze, Eventflächen) und benötigst sehr feine Buchungsregeln. Das Regel- und Rollensystem von Skedda eignet sich gut, um komplexe Bedingungen, Kontingente und Stornierungsfristen für ganz verschiedene Ressourcen abzubilden. Wenn die flexible Automation von Buchungsregeln im Vordergrund steht, ist Skedda eine gute Wahl.
Du suchst primär nach schicken Raumdisplays in Kombination mit einem einfachen Buchungs-Tool. Joan punktet vor allem mit seinen eigens entwickelten E-Ink- und LCD-Displays. Wenn die Hardware an der Tür für dich an erster Stelle steht und du eine Mischung aus Google- und Microsoft-Kalendern nutzt, deckt Joan diesen Bereich sehr gut ab.
Du wünschst dir KI-gestützte Vorschläge und eine breite Palette an Workplace-Funktionen. Robin bietet KI-basierte Raumempfehlungen in Outlook sowie Funktionen zur Mitarbeiterzufriedenheit wie Umfragen und Ankündigungen. Wenn du neben der Raumbuchung auch das allgemeine Engagement im Büro fördern willst, deckt Robin beide Welten ab.
Du verwaltest einen großen Standort mit mehreren Gebäuden und benötigst Wegeleitsysteme. Condeco (Eptura) bietet interaktive Raumpläne mit Navigationsfunktionen, die speziell für komplexe Campus-Strukturen in Großunternehmen entwickelt wurden. Wenn das Leiten von Gästen und Mitarbeitenden durch verwinkelte Büros wichtig ist, passt Condeco (Eptura) gut.
Checkliste für die Demo: Darauf solltest du vor dem Kauf achten
Bevor du dich für einen Anbieter entscheidest, solltest du eine Live-Demo vereinbaren und folgende Punkte prüfen. Mach dir am besten Notizen dazu, wie die Anbieter abschneiden.
Tiefe der Microsoft 365-Integration: Lass dir zeigen, wie ein Raum in Teams gebucht, in Outlook geändert und der Termin in Echtzeit in beide Richtungen synchronisiert wird.
Check-in und automatische Freigabe: Bitte um eine Live-Präsentation des Check-in-Prozesses (per QR, NFC oder WLAN). Prüfe, ob nicht genutzte Räume verlässlich freigegeben werden und innerhalb von Minuten wieder im Kalender buchbar sind.
Betriebsrat und Datenschutz: Wenn ihr einen Betriebsrat habt, lass dir den anonymisierten Berichtsmodus, die flexiblen Aufbewahrungsfristen und eventuell vorhandene Vorlagen für Betriebsvereinbarungen zeigen.
Auswahl an Raumdisplays: Schau dir die Display-Typen (E-Ink, LCD, Smart-TV) an und kläre, ob sie mit eurer vorhandenen IT-Infrastruktur und den Wandhalterungen kompatibel sind.
Zusatzleistungen wie Catering und Services: Buche testweise einen Raum und füge direkt Catering, Ausstattung und eine Kostenstelle hinzu. Prüfe, ob das in einem Rutsch geht oder du die App wechseln musst.
Analysen und Berichte: Lass dir einen Auslastungsbericht der letzten 30 Tage zeigen. Siehst du die Nutzung pro Raum, Wochentag und Uhrzeit, und lässt sich das Ganze exportieren?
Preistransparenz: Bitte um ein schriftliches Angebot, das deine aktuelle Raumanzahl, geplantes Wachstum, Displays und alle Zusatzmodule abdeckt. Achte auf versteckte Gebühren oder Kosten für Schnittstellen.
Dauer der Einführung: Frage nach dem typischen Zeitrahmen für den Rollout bei deiner Unternehmensgröße. Yoffix ist beispielsweise so konzipiert, dass die Einführung in wenigen Tagen statt in Monaten klappt.
Wie lassen sich Geisterbuchungen in europäischen Hybrid-Büros reduzieren?
Geisterbuchungen entstehen, wenn Räume reserviert werden, dann aber niemand erscheint. Bei Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitenden summiert sich das Problem schnell: Das Facility-Management kann Reinigung oder Catering nicht verlässlich planen, und Mitarbeitende verschwenden Zeit bei der Suche nach freien Räumen, obwohl der Kalender „belegt“ anzeigt.
Die beste Lösung dafür ist eine Check-in-Vorgabe mit automatischer Freigabe. Muss eine Buchung innerhalb eines bestimmten Zeitfensters (meist 10 bis 15 Minuten) vor Ort bestätigt werden, werden ungenutzte Räume automatisch wieder für alle freigegeben. Yoffix bietet hierfür verschiedene Methoden wie QR-Codes, NFC am Display oder die Erkennung über das WLAN – passend zu deinem Büro-Setup.
Kombiniert man diese Check-in-Vorgabe mit Auslastungsanalysen, erkennt man schnell Muster. Vielleicht stellt sich heraus, dass ein bestimmter Raum freitags eine No-Show-Rate von 40 % hat. Dann kann man diesen Raum an Tagen mit geringer Büropräsenz gezielt aus der Buchung nehmen. Solche datenbasierten Anpassungen verbessern die Auslastung spürbar.
Was macht ein Buchungssystem fit für den Betriebsrat?
Europäische Betriebsräte haben bei Systemen, die zur Verhaltens- oder Leistungsüberwachung von Mitarbeitenden genutzt werden können, ein Mitbestimmungsrecht. Jedes Tool, das die individuelle Raumnutzung personenbezogen erfasst, kann daher abstimmungspflichtig sein. Es geht hier also nicht nur um die DSGVO, sondern auch um Arbeitsrecht.
Eine betriebsratskonforme Plattform erfüllt idealerweise drei Kriterien: Erstens aggregierte Berichte, die die Raumauslastung nach Zeiten und Bereichen zeigen, ohne Rückschlüsse auf einzelne Personen zuzulassen. Zweitens flexible Fristen für die Datenlöschung, die zu eurer Betriebsvereinbarung passen. Und drittens Hilfestellungen wie Vorlagen für die Betriebsvereinbarung, um den Freigabeprozess intern zu beschleunigen. Yoffix deckt alle drei Punkte ab: Anonymisierungsmodus, einstellbare Aufbewahrungsfristen und eine ISO 27001:2022-Zertifizierung mit Datenhosting in Deutschland.
Warum Yoffix die ideale Lösung für die Raumbuchung im europäischen Mittelstand ist
Für Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitenden, die Microsoft 365 nutzen, kommt es auf drei Dinge an: eine tiefe Integration, einfache Compliance und transparente Kosten. Yoffix bietet genau das, ohne dass du verschiedene Tools für Buchungen, Displays, Analysen und Datenschutz zusammenstückeln musst.
Die Raumbuchung von Yoffix läuft direkt in Microsoft Teams und Outlook, synchronisiert Kalender verlässlich in beide Richtungen, verhindert Geisterbuchungen durch Check-in-Regeln und speichert alle Daten sicher in Deutschland. Der anonyme Modus sorgt für ein gutes Gefühl beim Betriebsrat, während das Preismodell pro Raum die Finanzabteilung freut. Das Ergebnis ist eine hohe Akzeptanz von über 90 %, weil die Mitarbeitenden ihre gewohnten Tools nicht verlassen müssen.
Wenn du nach einer passenden Lösung für deine europäischen Büros suchst, buche einfach eine Yoffix-Demo und teste die Microsoft 365-Integration, die automatische Freigabe und das Dashboard mit deinen eigenen Raumdaten.
Häufige Fragen zur Raumbuchung in europäischen Unternehmen
Was ist eine Software für die Raumbuchung?
Eine solche Software hilft Mitarbeitenden, passende Besprechungsräume zu finden und zu reservieren, und gleicht diese Termine mit Outlook oder dem Google Calendar ab. Die meisten Tools bieten zudem Check-ins mit automatischer Freigabe ungenutzter Räume, Displays vor der Tür und Auslastungsberichte. Yoffix integriert die Raumbuchung direkt in Microsoft Teams, eingebettet in ein System, das auch Arbeitsplätze, Parkplätze und Besucher abdeckt.
Welches ist das beste Tool für die Raumbuchung für mittelgroße Unternehmen in Europa?
Für europäische Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitenden im Microsoft 365-Umfeld ist Yoffix eine sehr gute Wahl, da fair pro Raum abgerechnet wird, die Daten in der EU liegen und eine ISO/IEC 27001:2022-Zertifizierung vorliegt. Skedda eignet sich gut für alle, die Preise pro Raum mit sehr detaillierten Regeln suchen. Joan ist ideal, wenn der Fokus stark auf eleganten Tür-Displays liegt.
Kann man Yoffix mit Raumdisplays verbinden?
Ja, Yoffix unterstützt drei Display-Varianten: Android-Displays mit LED-Statusleiste und integriertem NFC, kabellose E-Ink-Displays mit langer Batterielaufzeit sowie Smart-TVs für Übersichtsanzeigen im Flur. Alle Displays zeigen den Live-Status, erlauben Buchungen direkt an der Tür und unterstützen den Check-in per QR-Code oder NFC.
Wie verhindert Yoffix leere Besprechungsräume bei bestehenden Buchungen?
Durch eine Check-in-Funktion: Wer einen Raum gebucht hat, muss die Anwesenheit innerhalb eines Zeitfensters bestätigen, sonst wird der Raum automatisch wieder freigegeben. Ein Display an der Tür macht das mit einem Fingertippen einfach und zeigt vorbeigehenden Personen sofort an, wenn ein Raum wieder frei geworden ist. Yoffix bietet diese Funktion in allen Tarifen und vertreibt auch passende Android- und E-Ink-Displays.
Unterstützt Yoffix neben Microsoft 365 auch Google Workspace?
Ja, Yoffix bietet einen bidirektionalen Sync sowohl für Outlook als auch für den Google Calendar. Die tiefste Integration bietet die Plattform zwar für Microsoft 365 (Teams, Outlook, Entra ID), aber auch Google Workspace-Nutzer können ihre Räume problemlos über die Google-Kalenderanbindung synchronisieren.
Wie sehen die Preise von Yoffix für die Raumbuchung aus?
Yoffix nutzt ein transparentes Modell pro Raum, das bei einer fairen monatlichen Gebühr startet. Du zahlst also nur für die tatsächlich verwalteten Räume, nicht für die Anzahl der Mitarbeitenden im Unternehmen. Das hält die Kosten auch bei Wachstum überschaubar. Die genauen Tarife findest du auf der Yoffix-Preisseite.
Mach aus jedem gebuchten Zimmer ein genutztes Zimmer




